Ausbildungsbericht

Bei all dem Papierkrieg, den man heute als Fluglehrer zu leisten hat, kommt doch eine Sache immer zu kurz: Die Dokumentation der eigenen Tätigkeit. Üblicherweise macht man nach einem Ausbildungsflug seine Eintragungen ins Bordbuch, ins eigene Logbuch und in die Unterlagen oder Software, die von der Schule, für die man tätig ist, zur Verfügung gestellt werden. Eigene Dokumentation über die Schulungstätigkeit wird nicht geführt. Wer jetzt denkt “Wofür auch?”, der soll sich überlegen, wie er den Ämtern Rede und Antwort stehen möchte, wenn es einmal Fragen gibt. Sicherlich, die Dokumentation existiert ja in der Schule. Fraglich ist aber, ob sie dann auch zugänglich ist bzw. ob sie herausgegeben wird. Doch man muss gar nicht solch ein Szenario heraufbeschwören, eine eigene Dokumentation ist auch nützlich, wenn man einen ereignisreichen Flugtag erst zuhause in sein Logbuch schreiben oder auf diversen Webseiten, wie beispielsweise dem Vereinsflieger, eintragen möchte und dann vielleicht auch noch die geflogenen Stunden abrechnen muss. Zudem wird man in die Lage versetzt, sich vor einem neuen Flug mit einem Schüler nocheinmal kurz anzusehen, wo man das letzte mal stehengeblieben war.

Es gibt viele Gründe, die dafür sprechen einen Ausbildungsflug mit einem Flugschüler standardisiert zu dokumentieren.

[spoiler show=”Features des Ausbildungsbericht-Blockes”]

  • Spiralgebunden und damit 360° umklappbar.
  • Stabiler Karton als Schreibunterlage. Auch ohne Kniebrett einsetzbar.
  • Anhang mit Seiten, die theoretisches Wissen zur Praxis enthalten. Die Seiten können einfach abgetrennt und dem Schüler mitgegeben werden. Derzeit sind folgende Seiten enthalten:
    • Kompassdrehfehler
    • Häufig benutzte Näherungsformeln 
    • Grafik einer Platzrunde zum Beschriften
    • Beschreibung des Ziellandeverfaherns zum Beschriften
    • Ein Flugauftragsformular
  • Einfaches Erstellen eigener Dokumentation

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